Ich habe nichts zu sagen, und ich sage es. Ich sage es, und habe nichts zu sagen.
Klangräume, in denen Emotionen und Perspektiven verändert werden. Klang ist nicht zu verstehen als ein Gewohnheitsding oder als eine festgeschriebene Kultur oder Hörgewohnheit. Klang ist hier zu verstehen als eine Erfahrung, als ein neuer Sinneseindruck abseits jeder Erwartung.
Diese Klänge öffnen den Raum in das Innere, sie führen über das Gegenständliche hinaus. Sie landen völlig im Jetzt.
Diese Klänge führen nicht weg vom Raum der gegenständlichen Ausstellung. Sie landen völlig im Jetzt.
Solche Klangräume führen dazu, Neues und anderes tiefer wahrzunehmen. Es gibt keinen Unterhaltungsanspruch und keine Tanzaufforderung. Es passiert. Hier findet statt. Hier wird konfrontiert. Hier taucht auf, was nicht vorhergesehen werden kann und will.